Wie kommt jemand auf die Idee, ein Muskelkoordinationstrainingsgerät zu entwickeln?
Eigentlich ist die Frage ganz einfach zu beantworten. Was es nicht gibt, das muss man eben erfinden.
Für mich als überzeugten Freiluftsportler gibt es nichts schöneres als jede freie Minute in den Bergen zu verbringen. Da ich in mitten solcher lebe, gehört Bergsport in allen Variationen seit frühester Kindheit zu meinen Lieblingssportarten. Glücklicherweise blieb ich dabei fast 50 Jahre lang von schweren Verletzungen verschont. Im Jahr 2006 hatte ich dann meine erste Kreuzband Operation. War auch nicht weiter schlimm und nach hartem Training war ich nach 6 Monaten wieder fit. Dann bin ich ausgerutscht und hab mir dabei das selbe Knie sehr unglücklich  verdreht. Die Folge war ein Knorpelabriss mit weiteren Operationen. Da ich mich nun in Sachen Reha schon etwas besser auskannte begann ich diesmal zusammen mit meinem Physiotherapeuten so bald wie möglich mit Muskelkoordinationsübungen. Für jedes Alter das richtige Trainingsgerät Leider war ich bis Dato noch nicht im Besitz eines entsprechenden Trainingsgerätes. Was es auf dem Markt zu kaufen gab war mir alles viel zu einseitig. Also setzte ich mich zusammen mit meinem Skikumpel hin und tüftelte selber herum. Für mich war von vornherein klar, dass das Gerät robust, kompakt und vor allem vielseitig sein muss. Nach einigen Prototypen und vielen Gesprächen mit Ärzten und Physiotherapeuten erklärte sich ein weiterer Freund dazu bereit, ein Programm zu schreiben, um den, nun von mir so genannten MKT auf CNC Maschinen in Serie produzieren zu können. Es sind nun halt andere Bretter auf denen ich seither hauptsächlich stehe, aber ich bin längst nicht der einzige der aus voller Überzeugung sagt: MKT, da steh ich drauf.
  Er hat`s erfunden  

 

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